Track-Doku 2016

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Das NRW-Dialogforum dient dem Austausch von Wissenschaft, Politik/Verwaltung und Zivilgesellschaft. Im Rahmen der Tracks soll die Wissenschafts-Community mit motivierten Personen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammentreffen. Die Tracks richten sich gezielt an Nachwuchskräfte, welche an einem strukturierten Austausch über die Akteursgruppen hinweg interessiert sind. Hierzu gehören einerseits Doktorand_innen und Post-Docs sowie andererseits Referent_innen z.B. in Ministerien, Parlamenten, NGOs, Interessensvertretungen oder Stiftungen. „Praktiker_innen“, die in Politik, Verwaltung oder Zivilgesellschaft aktiv sind, sollen aktuelle wissenschaftliche Diskurse kennenlernen, und Personen, die in der Wissenschaft tätig sind, sollen einen Einblick bekommen, wie fachliche Fragen außerhalb der wissenschaftlichen Community „in der Praxis“ verhandelt werden. Mit diesem Design soll den verschiedenen Akteursgruppen im Rahmen des NRW-Dialogforums ein „Blick über den Tellerrand“ ermöglicht werden.

In mehreren Sessions innerhalb dieser Tracks findet der inhaltliche Austausch mittels verschiedener Formate wie Kamingesprächen, fachlichen Inputs oder Streitgesprächen statt. Im Unterschied zu einer klassischen wissenschaftlichen Konferenz gibt es also keine Panels, die immer neu gewählt werden können, sondern einen Track, den dieselben Personen über drei Sessions hinweg miteinander verbringen. Die Idee dahinter ist einen gemeinsamen Diskussionszuammenhang aller Teilnehmenden zu ermöglichen. Beim NRW-Dialogforum 2016 standen fünf Tracks zur Auswahl, die Zusammensetzung der Tracks und die erfolgten Präsentationen sind hier dokumentiert: 

Tracks:

Digitale Transformation

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Gesellschaftliche Entwicklung hängt heute mehr denn je von der Gestaltung neuer technologischer Möglichkeiten durch Digitalisierung ab. Gleichzeitig geht es in der digitalen Transformation nicht nur um die technokratische Gestaltbarkeit von Wirtschafts- bzw. Arbeitssystemen oder Lebensbereichen: Technologischer Fortschritt ist weder alternativlos noch vorbestimmt sondern immer auch Ergebnis von Aushandlungsprozessen und Machtinteressen einflussreicher Akteure. Um dabei der Durchsetzung von Partikularinteressen vorzubeugen, bedarf es der Partizipation möglichst vieler gesellschaftlicher Gruppen. Eine breite, integrierende Debatte ermöglicht, Gefahren gesellschaftlicher Ungleichheit aber auch Chancen für deren Abbau durch digitale Transformation zu erkennen.

 

Leitung:

DöringDr. Helge Döring, Wissenschaftlicher Referent für „Digitalisierung von Arbeit“, FGW

 

 

 

 

 

valentinakerst1

Valentina Kerst, Co-Gründerin der Initiative Internetstadt Köln, Co-Vorsitzende des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, Geschäftsführerin einer strategischen Internetberatung

 

 

 

Track-Programm

 

Session I (Donnerstag 3. November, 18.00-20.00)
Die erste Session befasste sich mit der digitalen Arbeitswelt von heute und morgen. Gemeinsam mit Gabi Schilling (IG Metall NRW), Jens Wagener (itemis AG) und Prof. Dr. Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck) diskutierten wir, inwiefern das Thema Digitalisierung der Arbeit bereits angekommen ist. Das Fishbowl-Format lud viele der Teilnehmer_innen des Tracks ein, ihre Überlegungen und Fragen mit den anderen zu teilen, so dass wir insgesamt zu einer sehr anregenden Diskussion kamen. Diskutiert wurden unter anderem die Rolle der Menschen im Digitalisierungsprozess, die Notwendigkeit einer Digitalisierungspolitik sowie das Thema der Verteilungskonflikte, die sich in diesem Zusammenhang ergeben können.

 

Session II (Freitag 4. November, 9.00-10.30)
Die zweite Session hatte den Schwerpunkt auf zwei Themen gelegt, die im öffentlichen Diskurs immer wieder in Zusammenhang gebracht werden mit dem Thema Digitalisierung – Smart Cities und Big Data. Dr. Fritz Rettberg (Technische Universität Dortmund) stellte uns zunächst das Konzept der Smart Cities vor (Dokumentation). Diskutiert wurden die Vorteile von Smart Cities und damit verbundene neue Verkehrskonzepte, aber auch die damit einhergehenden Herausforderungen für die Kommunen. Wie geht man beispielsweise mit der Masse an übermittelten Daten um? Und welche Anforderungen ergeben sich daraus.
Anschließend stellte Prof. Dr. Christoph Engels (Fachhochschule Dortmund) die sich mit Big Data ergebenden neuen Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen der Datenanalyse vor. Einen Schwerpunkt des Vortrags bildete das Zusammenspiel von Big Data mit den Predictive Analytics. Während sich bisherige Formen der Auswertung von Daten mit der Beschreibung oder Analyse beschäftigten, versprechen die Predictive Analytics vorhersagen zu können, was sein wird.

 

Session III (Freitag 4. November, 11.00-12.30)
Die dritte Session eröffnete den Teilnehmenden schließlich die Möglichkeit in kleinen Gruppen in einen Austausch zu treten. Eine Gruppe widmete sich dabei schwerpunktmäßig dem Thema Big Data und hatte Gelegenheit mit Prof. Dr. Engels in einen Austausch zu treten und die durch den Vortrag aufgeworfenen Fragen zu diskutieren. Eine zweite Gruppe nutzte die Gelegenheit, um sich nochmals eingehender mit dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt zu befassen. Die unterschiedlichen Kontexte, aus denen die Teilnehmenden des Tracks kamen, führten zu einem Austausch recht unterschiedlicher Sichtweisen auf das Thema.

 

 


Europäische Transformation

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Die Europäische Union wird auf Grund der schwachen Position des EU-Parlaments oftmals als unzureichend demokratisch legitimiert beschrieben – echte Gewaltenteilung sei auf Grund der Doppelrolle des Rates als Exekutive und Legislative nicht gegeben. Hinzu kommt, dass der Rat spätestens seit Ausbruch der Eurokrise 2010 über Verträge wie den Fiskalpakt oder informelle Gremien wie Eurogruppe oder Troika weitere Instrumente schuf, die keiner demokratischen Kontrolle unterstehen. Besonders delikat ist in diesem Zusammenhang, dass die hoch umstrittene Austeritätspolitik von diesen Gremien zur Durchsetzung gebracht wurde. Die institutionelle Undurchsichtigkeit der EU wird als einer der Gründe für die grassierende Europaskepsis, für Desintegrationstendenzen wie den Brexit und für den Aufstieg des Rechtspopulismus bezeichnet. Das europäische Parlament – die einzige genuin demokratische Institut der EU – gilt wiederrum als Hort des Lobbyismus. Der Track „Demokratiepolitische Transformation der Europäischen Union“ wird sich mit den vorgebrachten Kritikpunkten auseinandersetzen und mögliche Lösungsansätze diskutieren.

 

Leitung:

KowallDr. Nikolaus Kowall, Leiter der Geschäftsstelle des FGW

 

 

 

 

 

Assistenz Professor Dr. Clemens Kaupa, Faculty of Law, VU University Amsterdam

 

 

 

 

 

Track-Programm

 

Session I (Donnerstag 3. November, 18.00-20.00)

Wie handlungsfähig ist die europäische Demokratie im Angesicht des grassierenden Lobbyismus im Europäischen Parlament?

– Ulrich Müller, Lobbycontrol, Dokumentation

 

Session II (Freitag 4. November, 9.00-10.30)

Welche demokratischen Defizite weist die institutionelle Landschaft der Europäischen Union auf und welche politischen Spannungen ergeben sich daraus?

– Prof. Dr. Andreas Fisahn, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht, Rechtstheorie der Universität Bielefeld, Dokumentation

 

Session III (Freitag 4. November, 11.00-12.30)

Welche Perspektiven ergeben sich für die Europäische Demokratie in Anbetracht aktueller Desintegrationstendenzen?

– Prof. Dr. Gesine Schwan, Humbold-Viadrina Governance Platform
– Sven Giegold, Abgeordneter zum Europäischen Parlament für die Grüne/EFA Fraktion

 


Integration und Transformation

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Soziale und ökonomische Ungleichheiten, gewaltsame Konflikte oder auch durch den Klimawandel bedingte Veränderungen der Lebensräume verursachen globale Wanderungs- und Fluchtbewegungen. Auch Deutschland ist Ziel dieser Bewegungen und steht damit vor der Herausforderung, die Zugewanderten in die bestehende Gesellschaft zur integrieren.
Der Prozess der Integration findet unter anderem über das Erlernen der Sprache, das Beziehen einer Wohnung, den Aufbau sozialer Beziehungen zur alteingesessenen Bevölkerung und letztendlich auch den Eintritt in den Arbeitsmarkt statt. Unklar bleibt dabei, wann eine Person als „integriert“ gilt und ob diese Maßstäbe gleichermaßen auf alteingesessene Bevölkerungsgruppen angewandt werden (sollte). Denn die Merkmale, an denen der Grad der Integration bestimmt wird, sind auch in dieser Bevölkerungsgruppe äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Darin spiegelt sich wider, dass weder „Menschen mit Migrationshintergrund“ noch die alteingesessene Bevölkerung sozial und ethnisch homogene Gruppen sind. Diese unterscheiden sich z. B. nach Einkommen, Bildung, Herkunft, Ethnie und Religion und weisen dementsprechend differenzierte Werte und Lebensstile auf. Wie sich dieses Verständnis auf praktisches, politisches und wissenschaftliches Handeln und Denken auswirkt und welchen Beitrag ein Wissensaustausch zwischen diesen gesellschaftlichen Gruppen leistet, war Gegenstand dieses Tracks.

 

Leitung:

ÜblackerJan Üblacker, Wissenschaftlicher Referent für „Integrierende Stadtentwicklung“, FGW

 

 

 

 

 

5Sebastian Kurtenbach, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG)
der Universität Bielefeld

 

 

 

 

Track-Programm

Dokumentation

 

Session I (Donnerstag 3. November, 18.00-20.00) World Café „Aspekte der Integration“
Welche Bedeutung hat Integration in den einzelnen Teilbereichen? Im World Café werden vier Aspekte der Integration an Themen-Tischen diskutiert. Expert_innen sammeln dabei Anregungen, Herausforderungen und auch Fragen zu folgenden Aspekten:
– Sprache und Bildung: Christa Müller-Neumann & Nazife Al-Matar, Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren
– Arbeit: Barbara Hordt, Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
– Räumliche Integration und Wohnen: Sebastian Kurtenbach, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG)
der Universität Bielefeld
– Soziale Netzwerke: Dr. Jennifer Fietz, TU Dortmund

 

Session II (Freitag 4. November, 9.00-10.30) „Integrationspolitik in NRW“
Vortrag zur Integrationspolitik in NRW mit anschließendem Gespräch mit den Teilnehmer_innen, um die in Session I festgehaltenen Anregungen, Herausforderungen und Fragen zu diskutieren.
– Anton Rütten, Abteilungsleiter „Integration“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW

 

Session III (Freitag 4. November, 11.00-12.30) Perspektiven einer Integrationsgesellschaft?
Welche Bedeutung haben vergangene Debatten um Integration und Migration? Wie stellt sich die derzeitige Situation dar und welche Perspektiven ergeben sich daraus für zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen? Podiumsdiskussion mit Tülin Kabis-Staubach (Planerladen e. V.), Dr. David H. Gehne (ZEFIR/Ruhr-Universität Bochum) und Jochen Köhnke (Dezernent für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster).

 

 


Sozial-ökologische Transformation

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Das gesellschaftliche Bewusstsein für die sozialen und ökologischen Grenzen fortlaufenden globalen Wirtschaftswachstums ist in der jüngeren Vergangenheit immer größer geworden. Dennoch befinden sich die reichen Volkswirtschaften ebenso wie Schwellen- und Entwicklungsländer auf der eifrigen Suche nach neuen Wachstumspfaden. Der mit den Finanz- und Wirtschaftskrisen der vergangenen Jahre verbundene Wachstumsrückgang könnte nach Einschätzung einiger Wirtschaftswissenschaftler_innen in eine langanhaltende Stagnationsphase („säkulare Stagnation“) übergehen. Die Forderungen nach einer sozial-ökologischen Transformation unseres Wirtschaftens scheinen dabei mehr oder weniger unvereinbar den Hoffnungen auf Entkopplung und „grünes Wachstum“ gegenüberzustehen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der Track unter anderem mit der Frage nach der Notwendigkeit einer grundlegend anderen Wirtschaftsweise (und der damit verbundenen Wirtschaftswissenschaft), mit den gesellschaftlichen Bedingungen einer „großen Transformation“, aber auch mit der konkreten Umsetzung von wirtschaftlichem Wandel in Städten als wichtigen „Reallaboren“.

 

Leitung:

UrbanJanina Urban, Wissenschaftliche Referentin für „Neues ökonomisches Denken“, FGW

 

 

 

 

 

haakeHans Haake, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

 

 

 

 

 

 

Track-Programm

Dokumentation

 

Session I (Donnerstag, 18:00 –20:00 Uhr)
18:00 –18:15 Begrüßung durch Janina Urban und Hans Haake: Was versteht man unter sozial-ökologischer Transformation?
18:15-18:25 Vorstellungsrunde, persönliche Motivation und Hintergrund: Was sind die Treiber und Hindernisse für eine SÖT in deinem Bereich?
18:25 –18:55 Rainer Land: Ein ökonomisches Konzept für den Green New Deal
18:55 –19:00 Rückfragen aus dem Publikum
19:00 –19:45 Fokusgruppen
19:45 –20:00 Vorstellung der Ergebnisse

 

Session II (Freitag, 9:00 –10:30 Uhr)
9:00 –9:10 Wrap-Upzum Vortag und Einleitung der folgenden Diskussion
9:10 –9:40 Christine Bauhardt: Wege aus der Krise? Green New Deal, Postwachstumsgesellschaft, Solidarische Ökonomie: Alternativen zur Wachstumsökonomie aus feministischer Sicht
9:40 –9:55 Kommentierung Kai Lindemann
9:55 –10:30 Fishbowl Diskussion

 

Session III (Freitag, 11:00-12:30 Uhr)
11:00-11:20 : Einführung Städte als Ort der Transformation
11:20 –12:30: Fishbowl Gespräch mit Michael Schem, Transition Town Bielefeld

 

 


Transformation von Arbeit und Beschäftigung

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Die Arbeitswelt, so hört und liest man überall, wird sich in den kommenden ein bis zwei Jahrzehnten fundamental verändern. Zusätzlich zu den altbekannten „Mega-Trends“ (Globalisierung, demografischer Wandel, Wandel von Geschlechterrollen und Wertvorstellungen) werden in jüngster Zeit insbesondere die potenziellen Konsequenzen beschleunigter Digitalisierung („Industrie 4.0“) und zunehmender internationaler Migrationsprozesse diskutiert. Unter Schlagworten wie „Arbeit der Zukunft“ und „Arbeiten 4.0“ arbeiten zurzeit mehrere hochrangige Expertenkommissionen auf Bundes- und Landesebene an Leitlinien und Vorschlägen für eine zukunftsfähige Gestaltung von Arbeit.

Im Rahmen des Tracks „Transformation von Arbeit und Beschäftigung“ wollen wir uns nicht nur einen Überblick über die wichtigsten konkreten Veränderungstendenzen am deutschen Arbeitsmarkt verschaffen, sondern auch die aktuellen Arbeiten und Analysen der Expertenkommissionen kritisch unter die Lupe nehmen. Zudem wollen wir darüber diskutieren, welche Rolle die Wissenschaft bei der Gestaltung der sozialen Bedingungen und Spielregeln der künftigen Arbeitsgesellschaft überhaupt spielen kann und spielen sollte.

 

Leitung:
Dr. Antonio Brettschneider, Wissenschaftlicher Referent für „Vorbeugende Sozialpolitik“, FGW

 

 

 

 

Christina Schildmann, Leiterin des wissenschaftlichen Sekretariats der Kommission „Arbeit der Zukunft“, Hans-Böckler-Stiftung

 

 

 

 

Track-Programm

 

Session I (Donnerstag 3. November, 18.00-20.00)

Transformation der Arbeit: Ausgewählte Entwicklungstendenzen

– Prof. Sabine Pfeiffer, Lehrstuhl für Soziologie, Universität Hohenheim

 

Session II (Freitag 4. November, 9.00-10.30)

Berichte aus aktuellen Kommissionsarbeiten

– Dr. Katrin Cholotta, BMAS: Der BMAS-Dialog „Arbeiten 4.0“, Dokumentation

– Christina Schildmann, HBS: Die HBS-Expertenkommission „Arbeit der Zukunft“, Dokumentation

– Prof. Dr. Ute Klammer, IAQ/Uni Duisburg-Essen: Die Kommission für den zweiten Gleichstellungsbericht, Dokumentation

 

Session III (Freitag 4. November, 11.00-12.30)

Perspektiven aus der betrieblichen Praxis

– Gabi Schilling, IG Metall NRW: Das Projekt „Arbeit 2020 in NRW“, Dokumentation

– Marc Schlette, Head of HR Strategy, Projects and Labour Relations, ThyssenKrupp: Digitalisierung, Vertrauen und Unternehmenskultur, Dokumentation